
Durchgespielte Züge auf echten Karten — aufklappen, abspielen, im nächsten Kampf ausprobieren.
Einschicken kannst du deinen Plan — unten im Planer steht der Knopf Einreichen. Auf der Seite steht er damit noch nicht: jede Einsendung landet in einem Briefkasten, den ich von Hand durchgehe, und erst mein Ja macht sie sichtbar. Das ist kein Misstrauen, sondern der Grund, warum es den Knopf überhaupt geben kann — Titel und Sprechblasen sind freier Text, und der steht hier nicht ungelesen auf einer Seite, die vor allem 13-Jährige lesen.
Bewertet wird trotzdem nichts, und auch das folgt daraus, wie die Seite gebaut ist: Es gibt kein Konto und keine Sitzung, und dein Spieler-Tag wird nirgends gespeichert. Damit gibt es nichts, woran eine Stimme hängen könnte — eine Bewertung liefe über Cookie oder IP und wäre in fünf Minuten umgangen. Eine Liste, die vorgibt, „am besten bewertet“ zu sein, während oben steht, wer am hartnäckigsten klickt, wäre schlechter als gar keine.
Die Reihenfolge kommt deshalb aus den Zahlen, die ohnehin dastehen. Für jeden Plan wird die Aufstellung seiner eigenen Seite auf seiner Karte durchgerechnet — dieselbe Rechnung, die auf der Map-Seite in der Spalte „Dieselben Aufstellungen, auf dieser Map“ steht, mit derselben Eichung. Was sich nicht nachrechnen lässt, fällt nicht weg, sondern rutscht ans Ende und sagt es: eine Aufstellung ohne genug Spiele auf dieser Karte ist deshalb nicht schlecht, sie ist ungemessen.
Ein Plan liegt vollständig in seinem Link. Diese Seite hält nur fest, welche Links hier stehen — die Züge selbst kennt der Server nicht.