Bis zu drei Steckbriefe übereinander, in denselben fünf Achsen wie auf jeder Brawler-Seite. Nicht „wer ist besser“ — worin sie sich unterscheiden.
Proändern
Für Pro allein reicht es nicht. Gerechnet wird mit Meister–Pro zusammen — eine einzelne Stufe hat nicht genug Kämpfe, damit auch die selten gespielten Brawler eine belastbare Zahl bekommen.
Alle fünf Zahlen sind Plätze im Feld und keine Werte: 88. heißt „besser als 88 % aller Brawler“. Nur so lassen sich fünf Achsen vergleichen, die in ganz verschiedenen Größenordnungen liegen — eine Siegquote um 50 %, eine Pickrate um 1 %. Der gestrichelte Ring ist die Mitte des Feldes, und was gemessen wurde, steht als Rohwert hinter jedem Balken.
Das Feld wechselt mit der Rangstufe und dem Modus: ein Platz hängt daran, mit wem verglichen wird. Derselbe Brawler kann in Gold auf dem 30. Platz stehen und in Legendär auf dem 70. — das ist keine Schwankung, sondern zweimal eine andere Frage.
Die Breite läuft immer über alle Modi (im Bild mit * markiert). Sie zählt, auf wie vielen Karten der Rotation ein Brawler vorne steht — auf einen Modus geschnitten fragt das etwas anderes, und in der Hälfte der Modi gäbe es die Zahl gar nicht.
Zur Stufe: die Konter-Sicherheit und die Stern-Rate rechnen über alle Stufen zusammen und ändern sich beim Wechsel nicht — in Pro sind dafür zu wenige Paarungen gemessen. Die anderen Achsen tun es.
Was hier nicht steht: wer insgesamt der Bessere ist. Fünf Achsen ergeben keine Gesamtnote, außer man gewichtet sie — und jede Gewichtung wäre geraten. Markiert ist je Achse der Beste, mehr nicht. Und der Steckbrief sagt nichts über einzelne Maps: ein schmaler Brawler mit hoher Siegquote ist auf seinen zwei Karten eine Bank und sonst nirgends. Wo das ist, steht auf seiner Brawler-Seite.